Dauertest Kia Sportage 2.0 CRDi 4WD | Zuverlässigster SUV im Dauertest von auto motor und sport

Dauertest Kia Sportage 2.0 CRDi 4WD | Zuverlässigster SUV im Dauertest von auto motor und sport

Referenz: Auto Motor und Sport -

http://www.auto-motor-und-sport.de/dauertest/kia-sportage-20-crdi-4wd-dauertest-zuverlaessigster-suv-8913936.html

Der Dauertest-Kia Sportage findet viele Anhänger – mit Automatik, großem Diesel und Hängerkupplung. Zudem bietet er viel Platz, Fahrdynamik ist aber nicht sein Ding. Dafür macht er, was ein Alltagsauto soll: Fahren, fahren, fahren – ohne Ärger, ohne Mängel. Damit ist er der zuverlässigste SUV in der gesamten Dauertestbilanz von auto motor und sport.
Im ausführlichen Abschlussbericht des Dauertests, den Sie in Heft 13/2016 lesen können, heißt es: Der weiße Kia mit dem Kennzeichen F-PR 5003 legt genau 100.107 Kilometer zurück und verbraucht dabei 9438,5 Liter Dieseltreibstoff und fünf Liter Motoröl. "Und sonst? Sonst nichts. Okay, fast nichts, denn einen Satz Wischerblätter verrubbelt er über die Distanz, und dazu je einen Satz Sommer- und Winterreifen."

Was weniger positiv auffiel, war die Verschleißfreudigkeit der Bremsen, denen dummerweise auch eine Verschleißanzeige fehlt. Das erstemal Beläge wechseln war schon bei gut 37.000 km fällig, dabei mussten vorn auch die Scheiben getauscht werden. Wegen neuer Beläge musste der KiaGünstige Leasingangebote finden Sie hier in der Folge noch zweimal in die Werkstatt, einmal außerplanmäßig. Davon abgesehen behielt der weiß lackierte SUV während der gesamten Testdistanz auch eine weiße Weste und wird damit bester SUV in der gesamten Dauertestbilanz von auto motor und sport.

Den gesamten Abschlussbericht lesen Sie in Heft 13/2016 und hier, welche Erfahrungen die Kollegen mit dem Sportage über die ersten 50.000 Kilometer gesammelt haben.
Neues Heft auto motor und sport, Ausgabe 13/2016.
Mehr zum Dauertest des Kia Sportage und jede Menge andere spannende Themen gibt es in auto motor und sport, Ausgabe 13.

Zwischenbilanz Kia Sportage 2.0 CRDi 4WD

Erste Fahrt im Kia Sportage: Raus aus der Stadt und auf die Autobahn. Beschaulich schaltet die Automatik durch ihre sechs Gänge, und du denkst: "Geht ganz gut voran für den Zweiliter mit 136 PS." Nur: Es ist der mit 184 PS.

Überragenden Temperaments oder ausgeprägter Dynamikbegabungen hat sich der Kia Sportage auf dem ersten Viertel der Dauerstestdistanz noch nicht verdächtig gemacht. Stattdessen überzeugt er mit viel Platz. Auf der beheizbaren Rückbank reicht es selbst für Erwachsene bequem, auch bei der Kopffreiheit, von der das Panoramadach ein paar Zentimeter abknapst. Nicht auf solch üppigem Niveau liegt das Kofferraumvolumen mit 465 bis 1.353 Litern.

Aber immerhin lagert unter dem Ladeboden ein vollwertiges Ersatzrad – und die abnehmbare Anhängerkupplung, die wir im Juli haben nachrüsten lassen. Das war bisher der einzige Werkstattstopp des Kia Sportage, erst bei 30.000 km steht der Ölwechsel an. Bis dahin wird der SUV wie bisher etwas herb über Unebenheiten hoppeln, mit der schlechten Bluetooth-Freisprecheinrichtung ärgern, aber auch mit Parklenkassistent, Rückfahrkamera und eingängigem Infotainment überzeugen. Wirklich billig ist der Sportage übrigens nicht, in der Topversion kostet er 37.020 Euro. Denkt man nicht, auf der ersten Fahrt.
 

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